Jagd

Den größten Teil ihres Nahrungsbedarfs bestritten die Ureinwohner mit Wildpflanzen, jedoch war die Jagd eine wichtige und vor allem prestigeträchtige Beschäftigung bereits vor über 9000 Jahren. Gejagt wurden Meeres- als auch Landtiere. Die Jagd auf Großwild jedoch lohnte sich wegen den Nebenprodukten mehr (Häute zur Kleidung und als Abdeckung für Tipis, Knochen zu Nadeln, Werkzeugen und Waffen, Sehnen als Fäden, Haare zu Polster, Geweihe zu Griffe und Hufe und Hörner lange gekocht als Klebstoff. Die Zahl der damals genutzten Tier-, Fisch- und Pflanzenarten lag bei weit über 2500. Jagen, Fischen und Sammeln dienten der Sicherung des Lebensunterhalts.

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